DIE LINKE gegen Erhöhung der Arbeitszeit

30. März 2017  Allgemein

DIE LINKE unterstützt die Beschäftigten im Hotel- und Gaststätten Bereich in ihrem Kampf gegen einen 12 Stunden Tag.

Zur Zeit fordern Unternehmer eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Sie meinen damit nicht etwa man solle weniger Arbeiten, nein sie wollen mehr aus ihren Beschäftigten herausholen.
Diese Diskussion ist nicht neu. Schon immer mussten sich die Kollegen damit beschäftigen – in allen Branchen.

Zur Zeit will die DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) eine Öffnung des Arbeitszeitgesetzes.
Dort wird eine Arbeitszeit von 12 Stunden am Tag gefordert. Mal abgesehen davon, das es unmenschlich ist in einem Knochenjob so lange zu Knechten, es erhöht auch das Unfallrisiko erheblich.
Schon seit Jahren zeigen Studien, dass ab einer Arbeitszeit von 7 bis 8 Stunden die Unfallgefahr exponentiell ansteigt. Nun die Unternehmen stellen diese Forderung auf, um Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz zu legalisieren.

DIE LINKE steht auf der Seite der Beschäftigten und fordert den Erhalt des Arbeitzeitgesetzes als Schutzgesetz für alle abhängig Beschäftigten.


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